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Die Mobilitätsdesigner

Es funktioniert nicht mehr. Die schöne Routine - mehr Mobilität, mehr Autos, mehr Straßen - nichts mehr als Erinnerung.

Keine Metropole der Welt hat ihr Verkehrsproblem mit dem Bau von Straßen gelöst. Die US-amerikanischen Städte sind traurige Zeugen eines Teufelskreises, der immer wieder im Stau endet.

Wir denken, es geht auch anders. Schauen Sie sich auf diesen Seiten um, nehmen Sie ein paar Ideen mit und melden Sie sich, wenn Sie denken, dass wir einmal Lösungen miteinander finden sollten.

 

"Design ist das Ganze: die Technik, die Konstruktion, die Materialien, die Zuverlässigkeit, die Ergonomie, die Freude beim Benutzen des Produkts, die Software. Das ist Design. Das Design bestimmt, was das Produkt letztlich ist."

James Dyson, Erfinder und ... Milliardär

Die Richtung stimmt

Mobilitätsdesign ist ein Muss für alle Institutionen und Anbieter, die dem Zukunftsmarkt nicht hinterher laufen, sondern als Pioniere neue Türen öffnen möchten:

  • Anbieter klassischer Mobilitätslösungen, die sich neue Chancen eröffnen möchten aus den Bereichen Personenbeförderung, Automobilindustrie und Autovermietung
  • Institutionen wie z.B. Stadtwerke, die Expansionsoptionen in neuen Märkten wie, z.B. E-Mobilität, Zukunftschancen eröffnen möchten
  • Dienstleister mit innovativen Ideen, die für die Umsetzung ihrer Ansätze auf externe Unterstützung angewiesen sind
  • Städte und Kommunen, die durch Investitionen in innovative Mobilitätsangebote die Verkehrsdichte senken, die Lebensqualität für die Bürger erhöhen und sich teure Investitionen in Infrastruktur und Unterhalt ersparen möchten.

Innovative Ansätze sind für uns kein Produkt von der Stange. Wir liefern Ihnen maßgeschneiderte Lösungen.

Mobilitätsdesign für Dienstleister

Durch unser Mobilitätsdesign bieten sich für Anbieter traditioneller Leistungen im Verkehrsbereich neue Optionen.

Egal, ob Fahrzeuge bisher produziert, vermietet oder zur Personenbeförderung eingesetzt wurden, in allen Bereichen ergeben sich neue Geschäftsfelder:

  • neue Märkte zur Verbesserung der Nutzung bestehender Kapazitäten
  • neue Chancen zur Kundenbindung bzw. zur Gewinnung neuer Kundensegmente
  • neue Ansatzpunkte für Cross-Selling-Optionen

 

Mobilitätsdesign für Stadtbewohner

Durch Mobilitätsdesign lassen sich für Stadtbewohner und die Stadtverwaltungen entscheidende Verbesserungen erzielen:

  • Schaffung neuer Mobilitätsoptionen, z.B. Mitfahrvermittlung für innerstädtische Kurzstrecken
  • Gewinnung von finanziellem Spielraum für die Städte durch geringere Kosten für die Verkehrsinfrastruktur
  • Reduzierung von Lärm und Abgasen durch eine Gesamtreduktion des PKW-Verkehrs
  • Rückgewinnung von Verkehrsflächen durch reduzierten Parkplatzbedarf, z.B. für Spielplätze

 

Mobilitätsdesign für Meinungsmacher

Sie sind gerne unter den ersten, die eine neue Entwicklung vorantreiben?

Sie sind Ihrer Konkurrenz immer gerne ein Stück voraus?

Sie lassen sich ungern Chancen für neue Märkte entgehen?

Dann sollten Sie nicht auf die Mobilitätsdesigner verzichten. Wir analysieren Marktchancen und Ideen, suchen für Sie nach passenden Gelegenheiten und stellen Kontakte zu relevanten Akteuren her.

Kontakt

Sie erreichen uns

Montag bis Freitag 09.00 - 17.00 Uhr

Telefonisch 030 9832 160 20

Email info(at)team-red.net 

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Rückruf anfordern per Kontaktformular

 

Ihr Ansprechpartner

Dr. Bodo Schwieger
Teamleiter / Geschäftsführer
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Aktuelles aus dem Team

06.03.2018: EU-Projekt „ESPRIT“: Prototypen erfolgreich getestet

„ESPRIT” steht für Easily diStributed Personal RapId Transit. Die kuppelbaren Elektrofahrzeuge sollen das Carsharing auf ein neues Level heben. team red ist Projekt-Partner des Horizon 2020-Projekts und entwickelte dafür ein Business Case Calculation Tool.

Die optimale Verfügbarkeit von Fahrzeugen ist ein entscheidender Faktor für die nachhaltige Nutzung der Ressource Auto ebenso wie für den wirtschaftlichen Betrieb eines Carsharing-Angebots. Das kuppelbare Elektroauto ESPRIT will die Antwort auf die Frage sein: Wie finden Kundenbedarf und Carsharing-Fahrzeug optimal zueinander. Die Antwort: Bis zu acht Fahrzeuge zusammengekuppelt zu einem Roadtrain können von nur einem Fahrer bedarfsoptimiert im Angebotsgebiet verteilt werden. Das System benötigt zudem wenig Ladeinfrastruktur, denn der Roadtrain benötigt nur einen Ladepunkt.

Innerhalb von weniger als drei Jahren wurde das ESPRIT-Fahrzeug mit dem aufwändigen Kupplungsmechanismus neu entwickelt. Nun wurden erste Prototypen auf der Straße erfolgreich getestet.

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Aktuelles von team red

16.05.2018: Der Landkreis Ebersberg sieht in der Förderung der Elektromobilität ein hohes Potenzial um die Zielsetzung zu erreichen, bis 2030 frei von fossilen und anderen endlichen Energieträgern zu sein. ...mehr

07.05.2018: Ergebnisse der Studie zu den Auswirkungen des Carsharing in Bremen liegen vor  ...mehr

30.04.2018: Drei Fragen an André Muno, Projektmanager beim Klima-Bündnis für die Kampagne STADTRADELN ...mehr

24.04.2018: INTERREG South Baltic: Treffen der CoBIUM-Projektpartner in Berlin. Alle CoBIUM-Projektpartner haben sich auf dem International Cargo Bike Festival in Berlin getroffen und mit viel Spaß an ihren Projekten gearbeitet ...mehr