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19.06.2019: Landkreis Barnim setzt auf E-Car-Sharing

Bild: rbb/Maximilian Horn

 

Die Kreisverwaltung Barnim hat im Rahmen des Projekts „BAR-Share“ 22 Elektroautos angeschafft. Diese stehen vor allem den Mitarbeitern für Außentermine zur Verfügung. Die Fahrzeuge sind werktags für die Mitarbeiter der Kreisverwaltung reserviert. Nachmittags, abends sowie an Wochenenden stehen die modernen Elektrofahrzeuge auch den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises zur Verfügung. Die Fahrzeuge können per App, am Computer und oder mit einer Kundenkarte gebucht werden. Durch dieses Konzept steht der Kreisverwaltung einerseits und den Bürgerinnen und Bürgern andererseits, ein modernes und lokales, emissionsfreies Mobilitätsangebot zur Verfügung.

Geplant ist, die Flotte weiter auszubauen, wie Saskia Schartow (Projektleiterin) berichtet. In Zukunft soll in jedem Ort des Landkreises ein Auto stehen und zudem die Ladeinfrastruktur ausgebaut werden. Rund 300 Kilometer sollen die Fahrzeuge ohne Laden bewältigen können, damit sollten viele der täglichen Wege abgedeckt sein. (Quelle: https://bit.ly/2Z58iJW)

Basis des BAR-Share Konzepts ist u.a. eine Studie über die Konzeption einer Verleih- und Ladeinfrastruktur für den Landkreis Barnim, die team red im Auftrag des Regionalparks Barnimer Feldmark erarbeitet hat. Das Projekt wurde mit Mitteln des BMVI gefördert und in 2018 erfolgreich abgeschlossen.

Weitere Infos zum „BAR-Share“ Projekt finden Sie hier: https://www.barshare.de/.

11.06.2019: 700 E-Scooter für Rostock

 

Ab Mitte Juni dürfen die E-Scooter (Elektro-Tretroller) deutschlandweit in den Straßenverkehr. In Rostock will die Berliner Start-up-Firma „Circ“ (ehemals Flash) 700 Scooter auf Leihbasis anbieten. Das Besondere: Die Scooter können zusammengeklappt werden (im Gegensatz zu regulären Sharing Scooter). Die Stadtverwaltung teilt jedoch mit, dass noch rund ein Jahr vergehen wird, bis die Roller auf den Straßen zu sehen sind. Grund sind bürokratische und technische Hürden.(Quelle: https://bit.ly/2wCrSBc)

Michael Reitz, Vorsitzender des ADFC Rostocks, mahnt, die Radwegeinfrastruktur sei schon jetzt mit den Radfahrern ausgelastet. Eine zusätzliche Belastung durch die E-Scooter gibt die Infrastruktur kaum her. Nach dem Beschluss des Bundesrats dürfen die Roller nur auf den Radwegen fahren, nicht auf Gehwegen. Befürchtet wird auch, dass es zu vermehrten Unfällen kommt. Dies rührt vor allem daher, dass die Nutzer, zumindest zu Anfang, oft ungeübt mit diesen neuen Vehikeln unterwegs sein werden. Durch die stark beschleunigenden E-Scooter kann es zur Überforderung kommen, trotz der maximal zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 20km/h. (Quelle: https://bit.ly/2wCrSBc)

In Rostock, wie auch in anderen Städten Deutschlands, werden die Scooter über das free floating Prinzip vermietet. Das heißt es wird keine festen Stationen geben, die Roller können überall im Straßenraum abgestellt werden. Zudem hat sich in den europäischen Städten, die die Scooter bereits auf den Straßen haben, eine Bezahlung per Kreditkarte durchgesetzt. Die per App buchbaren Scooter werden dann wohl 1€ Grundpreis plus 15 Cent pro Minute kosten. (Quelle: https://bit.ly/2wCrSBc)

E-Scooter werden einen wichtigen Baustein im Bereich „letzte Meile“ darstellen. Besonders in der Kombination mit dem ÖPNV werden die Scooter als vorteilhaft gesehen: So können Wege zur oder von der Haltestelle schnell und einfach mit einem E-Scooter bewältigt werden. Aber: „Wir denken, dass private Scooter wichtiger sind als geteilte (E-Scooter Sharing)“, so team red Geschäftsführer Dr. Bodo Schwieger.

16.04.2019: Das Ladeinfrastruktur-Konzept für die Stadt Köln wurde vom Rat der Stadt einstimmig beschlossen

Die Stadtwerke Köln und die Rheinenergie wurden vom Rat der Stadt Köln mit der Erstellung eines Ladesäulenkonzepts für 200 Standorte betraut. Das Konzept ist nun am 4. April durch den Rat der Stadt Köln und somit durch alle Bezirksversammlungen und Gremien einstimmig beschlossen worden.
Unser Experte Thorsten Gehrlein, Fachautor und federführend auf diesem Gebiet, hat die zukünftige Standortverteilung der Ladesäuleninfrastruktur in enger Abstimmung mit den Fachämtern der Stadt konzipiert und das Gesamtkonzept in den Bezirksversammlungen vorgestellt.
Die Entwicklung des Konzepts erfolgte auf Basis einer eigens entwickelten Methodik, die u.a. eine nachfrageorientierte Grundverteilung der Standorte auf die Bezirke anhand eines speziellen Potential-Indexes ermöglichte.
In den kommenden Monaten erfolgt nun die Detailplanung und der Aufbau der Standorte. Dafür wird derzeit ein detailliertes Rollout-Konzept für Normal- und Schnellladeinfrastruktur erarbeitet. Weiterführende Informationen finden Sie an dieser Stelle: https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/weichen-fuer-ausbau-der-ladeinfrastruktur-koeln-sind-gestellt

11.03.2019: Poolingdienste gegen Individualverkehr

team red begrüßt die neuesten politischen Entwicklungen im Bereich der Poolingdienste, wie in einem Artikel des Handelsblatt dargelegt. Bei diesen werden „Fahrgäste mit ähnlichem Start und Ziel“ eingesammelt „und mit einer ‚algorithmusgesteuerten Streckenführung‘“ befördert. Eine bevorstehende Reform der Bundesregierung soll es zukünftig auch Mietwagen-Anbietern gestatten, entsprechende Dienste anzubieten. Entscheidend sei, dass die Angebote „Bus und Bahn auf hochfrequentierten Strecken“ nicht schadeten.

Die Expertinnen und Experten von team red sehen darin einen wichtigen Beitrag, den Individualverkehr in den Städten weiter einzudämmen. "Um mehr Menschen dazu zu bewegen, das eigene Auto abzuschaffen, benötigt es weiterhin innovative Lösungen. Diese "Ride-Hailing"-Dienste gehören wie CarSharing-Dienste aus unserer Sicht zu den zukunftsfähigen Lösungen. Von großer Bedeutung ist dabei, dass nicht Nutzer des ÖPNV, sondern Autofahrer*innen umsteigen. Wir rufen die Kommunen auf, mit Pilotprojekten in ihren Städten die sinnvollsten Einsatzgebiete der neuen Dienste aufdecken zu helfen", so Geschäftsführer Dr. Bodo Schwieger.

team red entwickelt als Innovationsberatung in zahlreichen Projekten gemeinsam mit Kommunen und Unternehmen Lösungen für eine zukunftsfähige Mobilität. Die Aktion „Steig Um!“ im Rahmen des Hamburger MOVE Projektes ermöglicht es sieben Testern, das eigene Auto durch einen Mix an Mobilitätsdienstleistungen zu ersetzen. Auch hier werden Pooling-Dienste berücksichtigt und getestet.

25.02.2019: Ladesäuleninfrastruktur soll zur sauberen Luft in Köln beitragen

Die Stadtwerke Köln und die Rheinenergie wurden vom Rat der Stadt Köln mit der Erstellung eines Ladesäulenkonzepts für 200 Standorte betraut.

Unser Experte Thorsten Gehrlein, Fachautor und federführend auf diesem Gebiet, konzipierte im Auftrag der Rheinenergie in enger Abstimmung mit den Fachämtern der Stadt die Standortverteilung dieser zukünftigen Ladesäuleninfrastruktur. Nachfolgend wurde das Gesamtkonzepts in den Bezirksversammlungen vorgestellt und im Detail erläutert.

Die Entwicklung des Konzepts erfolgte auf Basis einer eigens entwickelten Methodik, die u.a. eine nachfrageorientierte Grundverteilung der Standorte auf die Bezirke anhand eines speziellen Potential-Indexes ermöglichte.

Nun heißt es abwarten. Anfang April wird in der Ratssitzung das vorgelegte Konzept beraten und es soll eine Entscheidung getroffen werden.

06.03.2018: EU-Projekt „ESPRIT“ - Prototypen erfolgreich getestet

ESPRIT Horizon 2020

„ESPRIT” steht für Easily diStributed Personal RapId Transit. Die kuppelbaren Elektrofahrzeuge sollen das Carsharing auf ein neues Level heben. team red ist Projekt-Partner des Horizon 2020-Projekts und entwickelte dafür ein Business Case Calculation Tool.

Die optimale Verfügbarkeit von Fahrzeugen ist ein entscheidender Faktor für die nachhaltige Nutzung der Ressource Auto ebenso wie für den wirtschaftlichen Betrieb eines Carsharing-Angebots. Das kuppelbare Elektroauto ESPRIT will die Antwort auf die Frage sein: Wie finden Kundenbedarf und Carsharing-Fahrzeug optimal zueinander. Die Antwort: Bis zu acht Fahrzeuge zusammengekuppelt zu einem Roadtrain können von nur einem Fahrer bedarfsoptimiert im Angebotsgebiet verteilt werden. Das System benötigt zudem wenig Ladeinfrastruktur, denn der Roadtrain benötigt nur einen Ladepunkt.

Innerhalb von weniger als drei Jahren wurde das ESPRIT-Fahrzeug mit dem aufwändigen Kupplungsmechanismus neu entwickelt. Nun wurden erste Prototypen auf der Straße erfolgreich getestet.

17.01.2018: team red präsentiert Elektromobilitätskonzept für den Landkreis Leipzig

Im August 2016 wurden die Elektromobilitätsexperten von team red mit der Erstellung eines landkreisweiten Elektromobilitätskonzepts beauftragt - zu diesem Zeitpunkt eines der ersten seiner Art. Im Januar 2018 konnten nun die Ergebnisse im Landratsamt vor über 40 geladenen Akteuren präsentiert werden. Vorausgegangen war ein umfangreicher Abstimmungsprozess mit Akteuren, Vertretern verschiedener Verbände und den Bürgermeistern der Region.

Zentraler Bestandteil des Konzepts ist ein Ausbauplan für die Ladeinfrastruktur, der nach drei Prioritätsstufen gegliedert ist. Darüberhinaus wurde der gesamte Fuhrpark des Landkreises auf die Möglichkeit einer Umstellung auf elektromobile Fahrzeuge hin analysiert. Am Ende konnte ein detaillierter Umstellungsplan übergeben werden, der für alle relevanten Fahrzeuge aufzeigt, ab welchem Jahr jeweils ein Austausch gegen ein Elektroauto möglich ist.

Eine wesentliche Zielsetzung des Landkreises war die besondere Berücksichtigung und Förderung des nachhaltigen Tourismus. Die Vielzahl der Gespräche mit lokalen Akteuren ergab, dass eine wesentliche Perspektive für die Zukunft des Landkreises im Ausbau des Pedelec-Tourismus gesehen wird. Aus diesem Grund wurden die Möglichkeiten einer Förderung des Pedelec-Verkehrs in besonderer Detailtiefe erarbeitet.

Weitere Themen des Konzepts waren die Entwicklung von Maßnahmenvorschlägen im Bereich Elektrobusse, E-Carsharing, maritimer Elektromobilität für die Neuseenlandschaft des Landkreises sowie eine Ausarbeitung kommunikativer Handlungsempfehlungen einschließlich der Etablierung einer elektromobilen Lotsenstelle.

Der Projektleiter und Elektromobilitätsexperte Thorsten Gehrlein führt aus: "Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass es auf Ebene von Landkreisen und Kommunen eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, um die Etablierung von Elektromobilität zu fördern. Besonders gefreut hat uns bei diesem Projekt der enge Austausch mit den Akteuren, der es uns ermöglicht hat, passgenaue Handlungsempfehlungen für den Landkreis Leipzig zu entwickeln".

12.05.2017: Projekt zur E-Mobilität in der Barnimer Feldmark mit Auftaktveranstaltung erfolgreich gestartet

Der Regionalpark Barnimer Feldmark liegt am nordöstlichen Berliner Stadtrand und dehnt sich etwa 25 km in das Land Brandenburg aus. Mit der Erstellung eines Konzeptes für Verleih- und Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Fahrzeuge soll eine neue, nachhaltige Möglichkeit der individuellen Mobilität für die Region geschaffen werden.

Da die Region mit der Strategie „Erneuer:BAR“ über große Kapazitäten an erneuerbaren Energien verfügt, erscheint die Fokussierung auf Elektromobilität in besonderem Maße sinnvoll.

team red erhielt aufgrund der besonderen inhaltlichen und regionalen Expertise den Auftrag, das Konzept für dieses innovative Verleihsystem im suburbanen Raum zu entwickeln. Aspekte der Konzeptentwicklung sind u.a. die Themen Benchmarking, Bedarfsanalyse, Standortplanung, Betreiberkonzept, Dienstleistungs- und Vermarktungskonzept und Umsetzungsplanung.

Dabei ist es wichtig, die Akteure der Region aktiv in den Prozess der Konzeptentwicklung einzubinden. Hierzu ist ein projektbegleitender Beteiligungsprozess geplant, der sicherstellt, dass die Meinungen und Ideen wichtiger Akteure im Prozess der Konzeptentwicklung berücksichtigt werden.

Nähere Informationen finden Sie hier.

04.05.2017: Konzeption E-Bike-Stationen mit Fahrradverleihsystem für die Region Elbe-Elster erfolgreich erarbeitet

Im Juli 2016 erhielt team red durch die LAG Elbe-Elster den Auftrag, ein Konzept für E-Bike-Stationen mit Fahrradverleihsystem für diese ländliche Region im Süden Brandenburgs zu entwickeln. Gegenstand der Untersuchung war zusätzlich die Planung von geeigneten Standorten der Ladeinfrastruktur für Pedelecs und elektrisch betriebene Fahrzeuge. Im Rahmen dieses Projekts ermittelte team red zunächst die Zielgruppenpotenziale für ein Netz unterschiedlicher Standorte in allen Kommunen des LAG-Gebietes. Die Planung und Bewertung der Standorte erfolgte mit einem erprobten Verfahren und unter Einbindung der wichtigsten öffentlichen und privaten Akteure der Region. Für die Konzeption wurden moderne, am Markt etablierte technische Lösungen für die Eignung im Verleihsystem und für die geplante Ladeinfrastruktur geprüft. Ergebnis war u.a. eine umfangreiche Deckungsbeitragsrechnung, die das erforderliche Investment und die zu erwartenden Kosten und Erträge darstellt.

Auf Basis der in der Region bedeutenden Akteure wurde ein geeignetes Betreiberkonzept entwickelt. Zusammen mit einem detailliert und auf die Bedürfnisse der Region zugeschnittenen Vermarktungskonzept und der Vorbereitung der erforderlichen Leistungsverzeichnisse waren somit die Voraussetzungen für eine positive Umsetzungsentscheidung gegeben. Im Ergebnis wurden die von team red empfohlenen vier Kernmaßnahmen durch den Auftraggeber bestätigt und für die Umsetzung empfohlen.

28.04.2017: team red bei der Tagung „Laden von Elektrofahrzeugen“ im Juni in Essen

Am 13. Juni wird in Essen zum derzeitigen Stand der Elektrotechnik im Bereich Laden getagt. Der team red Geschäftsführer Dr. Bodo Schwieger ist mit dem Thema „Mobilitätsdienste und ihre Kunden - Aktuelle Trends und Entwicklungen“ vertreten.

Die Teilnehmer erhalten grundlegende Informationen zum derzeitigen Stand der Elektromobilität im Bereich Laden: Dazu zählen technische Standards und Normen sowie eine Übersicht über verschiedene Marktmodelle, beteiligte Akteure und deren Rollen. Im Kern geht es um die Frage: Wie wird das Laden für den Elektroautofahrer bequemer und damit Elektromobilität attraktiver?

Weitere Informationen finden Sie hier.

17.02.2017: Evaluation Elektromobilität München

team red wurde von der Stadt München beauftragt, Maßnahmen aus dem integrierten Handlungsprogramm zur Förderung der Elektromobilität (IHFEM 2015) zu evaluieren.

Im Rahmen des Programms werden im Zeitraum von 2015 bis 2017 verschiedene Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität durchgeführt. Neben einer finanziellen Förderung zum Kauf von E-Fahrzeugen für Privatpersonen und Gewerbetreibende handelt es sich dabei um verschiedene Maßnahmen, die neun Handlungsfeldern zugeordnet sind.

Neben einer Erfassung aktuell in Umsetzung befindlicher gesamtstädtischer Maßnahmen ist die Evaluation der durchgeführten Maßnahmen des Handlungsprogramms Ziel des Projekts. Auf Grundlage der hierbei gewonnenen Erkenntnisse zu gelungenen und wirksamen Maßnahmen sowie eines hierzu entwickelten Bewertungsschemas soll außerdem eine Bewertung von Maßnahmenvorschlägen für die Fortführung des Handlungsprogramms ab dem Jahr 2018 erfolgen. Ergänzend dazu werden, auf Basis einer Betrachtung von mit München vergleichbaren nationalen und internationalen Städten, Ideen für weitere Maßnahmen abgeleitet.

Die Projektlaufzeit ist von Januar – Dezember 2017.

Die Projektleitung liegt bei Hannes Schreier.

04.11.2016: Elektrobus Nürtingen gut angelaufen

Die Stadt Nürtingen hat im Dezember 2015 die neue Buslinie 169 zwischen dem Omnibusbahnhof und dem Gewerbegebiet Bachhalde eingeführt. Seit Sommer 2016 fahren hier die mit Unterstützung von team red beschafften zwei Elektro-Kleinbusse. Die ersten Wochen verliefen positiv und im Berufsverkehr sind die Busse zeitweise bereits gut ausgelastet. Das Busangebot war ein Ergebnis des Betrieblichen Mobilitätsmanagements, das team red gemeinsam mit den Unternehmen in der Bachhalde entwickelt hat. Das Projekt wurde aus Mitteln des Programms „Nachhaltig mobile Region Stuttgart (NAMOREG)“ gefördert. In den nächsten Wochen müssen die Elektrobusse noch beweisen, dass sie auch unter harten Winterbedingungen zuverlässig funktionieren.

Foto: Stadt Nürtingen

06.09.2016: WOCOMOCO 2016

Die WOCOMOCO 2016 ruft für zwei Tage die Innovatoren im Bereich Collaborative Mobility nach Warschau. Dr. Bodo Schwieger, Geschäftsführer team red, moderiert den Workshop "Innovations in Car- & Bikesharing". Für Kurzentschlossene: www.wocomoco.org

06.07.2016: Start Onlinebeteiligung für die Mobilitätsstrategie Brandenburg 2030

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) erarbeitet in einem rund einjährigen Prozess eine Mobilitätsstrategie, die den Weg des Landes Brandenburg in das Jahr 2030 beschreibt. Die Öffentlichkeit wird dabei umfangreich eingebunden: So gab es bereits im Januar in Potsdam eine Konferenz zur Einbindung der Akteure im Verkehrsbereich.

Die Beteiligung geht mit dem heutigen Tag in die nächsten Runde: Das Onlinebeteiligungsverfahren gibt allen Bürgern und Institutionen des Landes die Möglichkeit, sich zu informieren und über ein Onlinetool Meinungen und
Stellungnahmen abzugeben. Eine Website informiert über alle Details unter http://om.team-red.de/mil und gibt jedem Interessierten die Möglichkeit, sich für das (anonyme) Beteiligungsverfahren zu registrieren.

team red begleitet die Erstellung der Mobilitätsstrategie und stellt neben Fachwissen auch alle kommunikativen Elemente von der Moderation der Veranstaltungen bis zu den Onlineplattformen zur Verfügung.

03.12.2015: Integration von Elektroautos in kommunale Flotten

Kommunen können einen wertvollen Beitrag zur Förderung umweltschonender Elektromobilität leisten. Die Experten von team red entwickeln modellhaft mit der Stadt Königswinter ein Konzept zur Integration von Elektroautos in kommunale Flotten. Behandelt werden alle entscheidungsrelevanten Faktoren wie Fuhrparkanalyse, Fahrprofil-Ermittlung, Modellauswahl und Ladeinfrastruktur.

Laden Sie hier unsere Broschüre zur Einführung von Elektroautos in kommunalen Flotten herunter.

23.11.2015: CarSharing Operator Database Survey

team red starts the fourth wave of a worldwide study on CarSharing Operators. A survey asks for a description of each individual company and will finally result in the first CarSharing Operator Database. The database has the aim to connect carsharing operators and suppliers in a rapidly growing market. Access will be available only for participating companies and suppliers of CarSharing technology.

We address those CarSharing companies known to us directly by email. If you are an operator and did not get an invitation please contact presentacion.victorero-solares[at]team-red.net for receiving a personal invitation.

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